Medaillenjagd bei der 38. Göttinger Kiesseeregatta

Am 25. und 26. Mai 2019 fand in Göttingen die 38. Kiessee Regatta statt. Die Athleten der WVC waren auf dieser Regatta auch am Start.

K4 schnell

Die Regatta begann mit den A-Schülern. Das erste Rennen für die WVC fuhr Max Kechel. Über 500 Meter wurde er im Vorlauf Dritter, im Zwischenlauf verpasste er mit Platz vier die Qualifikation für den Endlauf. Gleich darauf fuhr Jonas Wilhelm auch die 500 Meter und qualifizierte sich als Erster direkt für den Endlauf. In Endlauf später reichte es leider nicht für eine Platzierung, er wurde Sechster. 

Die beiden B-Schüler in der Truppe waren da erfolgreicher: Ebenfalls über die 500m wurde Erbol Lange in seinem Lauf Erster, Luca Horn wurde über die gleiche Strecke Zweiter. 

Als nächstes wurden die 100 Meter Rennen gefahren: Max Kechel wird im Zwischenlauf 4., Jonas Wilhelm 2. - beider verpassen damit knapp das Finale der besten sechs. In den Läufen der B-Schüler wurde Luca Zweiter und er Erbol Lange gewann erneut. Luca und Erbol starteten außerdem über 200m bei den Bezirksmeisterschaften und sicherten sich dort ein weiteres Mal Bronze und Gold.

Auf der Langstrecke am Samstagabend wurde Jonas Wilhelm Fünfter, Max Kechel Achter, Erbol Lange Dritter und Luca Horn Fünfter.

Im Zweier wurden Jonas Wilhelm und Max Kechel Fünfte über 500m und Sechste über 200m. Luca Horn und Erbol Lange gewannen ihre Rennen über 500m und 200m. Im K4 Mannschaftsboot werden Erbol Lange, Luca Horn, Max Kechel und Jonas Wilhelm auf 500 Metern Zweiter, auf 200 Metern Dritter.

 

Auch mit von der Partie waren die LK-Fahrer Mike Pfaff und Aljoscha Dietrich, sowie die Juniorin Pauline Elsing. Pauline Elsing wird über die 500m, 5000m und 100m Erste. Über die 5000m wird Alioscha Zweiter, über 200m Dritter und über 500m erreicht er Platz 5.

In den Ausscheidungsrennen über 100 Meter werden Aljoscha und Pauline jeweils Erster. 

  • synchron
  • K2
  • Rennen
  • Zielsprung

- Max Kechel

Nationale Qualifikationen: 3 Mal WVC für Deutschland

Bereits im Winter warf die Saison 2019 ihre Schatten voraus. Auf den Warmwasserlehrgang der Juniorinnen in Antalya folgte Anfang März direkt der erste Teil der nationalen Qualifikationen für unsere Juniorinnen, Elin, Enja, Pauline und Rieke: der Atlethiktest. Bei Tests an der Hantelbank und im Laufen plazierten sich unsere Damen auf den Rängen 15, 9, 18 und 12 im guten Mittelfeld, und bildeten damit eine soldie Basis für die noch anstehende "Wasserquali".

Am letzten April-Wochenende war es schließlich so weit. Gerade zurück aus dem Ostertrainingslager, ging es für die Juniorinnen bei klassischem Quali-Wetter in Duisburg in zwei 500m- und einem 200m- Wettkampf um die bis zu 12 Plätze in der vorläufigen Junioren-Nationalmannschaft. Und der erste 500m-Wettkampf lief direkt besser als erwartet. Elin, Rieke und Enja erreichten alle drei das A-Finale der besten neun und blegten dort die Plätze 6, 8 und 9. Nach zwei weiteren Wettkampftagen, Hagelschauern und untertstützendem (und frierendem) Besuch an der Regattastrecke, hatten sich die drei weiterhin gut verkauft: Für Elin schien die Sache mit Platz 5 über 200m sowie im zweiten 500m-Wettkampf sicher, und auch für Enja (Ränge 13 und 9) und Rieke Ränge 10/10) sah es aussichtsreich aus. Doch es sollte noch fast eine Woche dauern, bis die erlösende Nachricht offiziell kam: Alle drei sind in den vorläufigen Nationalkader berufen! Herzlichen Glückwunsch!!!

Allerdings fängt damit die Saison erst richtig an: Kommenden Sonntag geht es für unsere Sportlerinnen nach Brandenburg ins erste DKV-Trainingslager des Jahres, um sich dort auf den "International Brandenburg Cup for Youth and Juniors" am 25./26. Mai vorzubereiten, wo es dann (nach dem Einsatz im letzten Herbst bei der Olympic Hopes Regatta bereits zum zweiten Mal) heißt: Drei Mal WVC für Deutschland!
Aufgrund der Ergebnisse aus dem Trainingslager und der internationalen Regatta werden schließlich die endgültigen Teams für die Junioren Europa- und Weltmeisterschaften festgelegt. Wir werden berichten!

Quali

Natascha Pfaff

Weser-Marathon 2019

Groß war die Freude unserer Wanderkanuten beim Erreichen ihrer Zielorte in Beverungen und Holzminden beim diesjährigen Weser-Marathon.

Am frühen Sonntagmorgen waren wir am 05. Mai mit drei Einerkajaks sowie zwei Kajakzweiern von HMÜ aus aufgebrochen. Wir setzten mit unseren Booten etwas oberhalb vom MKC Münden.

letzte Vorbereitungen
letzte Vorbereitungen
Wir sind starklar!
Wir sind starklar!

Danach ging es zunächst noch auf der Fulda flussabwärts bis zur Schleuse.

in der Schleuse

Nachdem auch dies bewältig war konnten wir nun endlich ab dem Weser-Stein unsere Fahrt auf der Weser beginnen.

Auch die einstelligen Temperaturen hielten uns nicht davon ab uns auf die 53 bzw. 80 Kilometer langen Strecken zu begeben.

Wir trotzten auf der Weser dem immer wieder aufkommenden Gegenwind und paddelten mit kräftigen Schlägen zielgerichtet voran.

An den Zielorten in Beverungen und Holzminden angekommen freuten wir uns riesig über die zurückgelegten Strecken und die vollbrachten Leistungen.

Endlich am Ziel!
Endlich am Ziel in Beverungen!
Gut gelaunt in Holzminden angekommen
Gut gelaunt in Holzminden angekommen

Bereits auf der Heimfahrt war ein Teil der Strapazen des heutigen Tages schon beinahe wieder vergessen. In fröhlicher Atmosphäre wurden bereits Pläne geschmiedet für den 50. Weser-Marathon im nächsten Jahr. Das Engagement und die Motivation unserer beiden Übungsleiter Björn Schwerzel und Michael Kickel hat sich bezahlt gemacht.

An dieser Stelle möchten wir uns noch bei Matthias Birkefeld bedanken, der für uns den Bustransfer von Beverungen und Holzminden zurück nach Kassel organisiert hat. Vielen Dank!

Unsere Paddler stammen aus der inklusiven Freizeitpaddelgruppe. In der auf Inklusion ausgerichteten Gruppe wird Menschen, mit und ohne Einschränkungen, das Paddeln von Grund auf beigebracht. Diese Paddelgruppe ist ein gutes Beispiel dafür wie leicht und zugleich erfolgreich Inklusion gelingen kann. 

© 2019 M. Kickel


 

Ostertrainingslager Kroatien, 12.-22. April 2019

Mit einer langen aber spaßigen Fahrt in den Süden begann das diesjährige 2-wöchige Trainingslager in Kroatien.
Mit an Bord waren die gesamten Damen Junioren + zwei LK Herren, einer davon ein Gast aus Lampertheim, und eine Menge Boote. Trainiert wurden alle von Trainer Mike, der uns auch sicher ans Ziel chauffierte.
Nachdem das Ziel in den frühen Morgenstunden erreicht war, begannen wir nach einer kurzen Verschnaufspause das alltägliche Programm abzuarbeiten; 3 Wassereinheiten, 2x im Kraftraum Vorbeischauen und am Ende des Tages todmüde ins Bett fallen mit natürlich mit prall gefülltem Magen, denn Matze, unser Freizeitkoch, hatte netterweise viele delikate Gerichte vorgekocht, die es dann aufgewärmt gab. Trotz des gefüllten Tagesprogramms fanden wir ein wenig Zeit, einen kleinern Ausflug zu unternehmen und eine Menge Eis zu essen. Den Ausflug machten wir zu den wunderschönen Plitvicer Seen, eine Gruppierung von Seen in der Landesmitte Kroatiens, verbunden durch Wasserfälle. Anschließend ging es, wie auch am zweiten der beiden freien Tage, ein Eis in Split essen. Nachdem die zwei Wochen verstrichen waren, kamen wir nach einer 16 Studenten langen Nachtfahrt alle wieder heile in unseren Heimatstädten an, bereit um das alltägliche Training wieder aufzunehmen.

  • Gruppe
  • Hanteln_mit_Blick
  • Koerperkraft2

-Pauline Elsing

Gemeinschaftliches Grillen der Kanuten

Gemeinsam grillten unsere "neuen" Wanderkanuten mit den Nachwuchs-Rennkanuten sowie deren Eltern. 

     

Nach dem sich unsere B- und A-Schüler im Rahmen des heutigen Trainingsprogramms - auf dem Wasser so wie an Land - ausgetobt hatten, durften sie sich erst einmal ausgiebig stärken.

     

Dank der guten Vorbereitung und zahlreicher Salat-Spenden verbrachten wir einen schönen Abend bei dem es meistens um ein Thema ging nämlich "Kajak fahren".

Vielen Dank an die zahlreichen Helfer und Unterstützer.

 

© 2019 M. Kickel


 

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