Abschlussfahrt der Kanu-Abteilung

 

Start in Büchenwerra 

 

Auf nach Büchenwerra!

Bei strahlendem Sonnenschein und einstelligen Temperaturen machten wir uns am Samstagvormittag, den 29. September, mit unseren beiden Vereinsbussen und insgesamt drei Großkanadiern auf den Weg. Unser Ziel war, wie auch in den vergangenen Jahren auch, das beschauliche Dörfchen Büchenwerra. Hier starteten wir unsere diesjährige Saisonabsch(l)ussfahrt der Kanu-Abteilung.

 

 

Nach dem die Canadier abgeladen und die wichtigen Getränkevorräte in den Booten verstaut waren ging es an das Besetzen der Kanus. Aufgrund des niedrigen Wasserstandes erforderte dies etwas Einfallsreichtum. Doch auch derartige Hürden nahmen wir mit Bravour. Bereits beim  zu Wasser lassen mussten wir feststellen, dass eines der Boote nicht ganz dicht war. Als echte Abenteurer sahen wir dies jedoch gelassen und traten zunächst unerschrocken unsere Fahrt an. Trotz des niedrigen Pegels des Fulda kamen wir dank der guten Strömung zügig voran.

 

 

 

 

Schleusen bei Guxhagen

Bei Guxhagen durften wir wie in den Jahren zuvor mit der alten, aber immer noch funktionsfähigen, Schleuse den Höhenunterschied der Fulda überwinden. Von diesem Zustand können wir Kassel derzeit leider nur träumen!

 

Auch unterhalb des Wehres setzen wir unsere Fahrt bei zum Teil sehr niedrigem Wasserstand fort. Das eine oder andere Mal setzten die Canadier unweigerlich auf den Steinen im Fluss auf. Dies lies sich bei den aktuellen Pegelständen nicht vermeiden. Trotz allem kamen unsere Boote unbeschadet davon. Mal abgesehen von dem Canadier, der bereits zu Beginn der Fahrt einen leichten Wassereinbruch hatte. Dieses Problem lies sich letzten Endes nur durch unermüdliches Schöpfen eindämmen.

 

 

 

 

Umsetzen an der neuen Mühle

An der Neuen Mühle wurden die einzelnen Boote nach und nach aus dem Wasser geholt und mittels der verfügbaren Lore auf dem Schienenweg bis zur Einstiegsstelle unterhalb des Wehrs gebracht. Von dort aus setzen wir unsere Fahrt in Richtung Heimat fort.

 

 

 

 

Mann über Bord

Die Ankunft des dritten Canadiers verzögerte sich zunächst aus unerklärlichen Gründen. War das Boot nach dem Umsetzen an der Neuen Mühle noch in Sicht- und Hörweite, blieb es nun verschwunden. Wir vermuteten bereits das Schlimmste. Wie sich später herausstellte, war ein Mitglied der Besatzung bei unkontrollierten Bewegungen über Bord gegangen. Unbestätigten Augenzeugenberichten zu Folge soll es sich hierbei um einen hohen Funktionär der Kanuabteilung handeln.

 

Abschluss mit gemeinsamen Grillen

Für das leibliche Wohl und die entsprechende Stärkung nach dieser Fahrt sorgte wie so oft unser Matze. Mit den eingekauften Lebensmittelvorräten hätten wir sicherlich noch die doppelte Anzahl an Personen verköstigen können. Matze meint es eben immer sehr gut uns ;)

Den Abend rundeten wir beim gemütlichen Beisammensein, mit dem ein oder anderen Hopfenkaltgetränk sowie mit viel Spaß und Lachen ab.

 

Ein Dankeswort zum Schluss
An dieser Stelle einen besonderen Dank an die Hauptorganisatoren und Unterstützer dieser Veranstaltung Vera Milleg, Matthias Birkefeld und Mike Pfaff. Ohne euch wäre dies alles so nicht möglich. Dafür danken wir euch nochmals recht herzlich dafür!!!

 

 

(c) 2018 Michael Kickel

 

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